Zum Inhalt springen

Lenovo 7Z57A03552 InfiniBand/Glasfaserkabel 5 m Blau

Ersatzteile & Komponenten

Lenovo Breakout-Kabel | 100G zu 4x25G | 5m QSFP28

Herstellernummer: 7Z57A03552

3.130,00 € zzgl. MwSt. 3.130,00 €
3.130,00 €
Wenige verfügbar - 1 Stück Live
Nur noch 1 Stück, schnell sein lohnt sich!
Individuelle Angebote innerhalb von 24h

Lieferung in 1 bis 2 Werktagen

Bei Bestellung vor 12:00 Uhr, versandkostenfrei ab 500 €

Versicherte Lieferung

Bei Transportschaden kostenfreier Ersatz


3.130,00 € zzgl. MwSt.

Lenovo 100G-zu-4×25G-Breakout-Kabel (7Z57A03552) – Aktives Glasfaserkabel für ThinkSystem-Infrastrukturen

Das Lenovo 7Z57A03552 ist ein aktives Glasfaser-Breakout-Kabel, das einen einzelnen 100-Gigabit-QSFP28-Port in vier unabhängige 25-Gigabit-SFP28-Verbindungen aufteilt – und damit eine praxiserprobte Methode darstellt, Hochgeschwindigkeits-Uplinks in bestehenden Rechenzentren effizient zu segmentieren. Mit einer Länge von 5 Metern ist dieses Netzwerkkabel speziell für den Einsatz in Lenovo-ThinkSystem-Umgebungen konzipiert und wurde für die Verwendung mit dem ThinkSystem NE2580O RackSwitch, dem Broadcom P125e NetXtreme-E sowie dem SD630 V2 Blade-Server und dem SR250 Rack-Server validiert. Als aktives Kabel überbrückt es dabei Distanzen, die passive DAC-Kupferkabel (Direct Attach Copper) unter Signalintegritätsgesichtspunkten nicht zuverlässig bewältigen können. Die Kombination aus herstellervalidierter Kompatibilität, der Glasfaser-Technologie und dem Breakout-Konzept macht dieses Kabel zu einer präzisen Lösung für strukturierte Rack-Verdrahtung in 25G/100G-Netzwerken.

Technologie: QSFP28-zu-4×SFP28 – was Breakout im Rechenzentrumsalltag bedeutet

Der Begriff Breakout-Kabel beschreibt eine Architektur, bei der ein übergeordneter, breitbandiger Port auf mehrere schmalbandigere Ports aufgeteilt wird. Im Fall des Lenovo 7Z57A03552 wird ein einziger QSFP28-Port – der nativ für 100 Gigabit pro Sekunde (4×25G) ausgelegt ist – auf vier eigenständige SFP28-Ports mit je 25 Gbit/s aufgeteilt. Physisch geschieht dies, weil QSFP28 (Quad Small Form-factor Pluggable 28) intern vier Lanes à 25 Gbit/s bündelt; das Breakout-Kabel führt diese vier Lanes getrennt heraus und terminiert sie jeweils an einem SFP28-Stecker.

Was bedeutet das für die Netzwerkplanung? Ein Switch-Uplink-Port, der sonst einen einzelnen 100G-Server oder -Switch angebunden hätte, kann damit vier separate 25G-Endpunkte versorgen – beispielsweise vier Server mit 25G-NICs. Das senkt die effektiven Kosten pro Port erheblich, weil teure 100G-Ports auf dem Switch nicht 1:1 verbraucht werden, sondern vier Anbindungen ermöglichen. Dieses Konzept ist in modernen Hyperscale- und Enterprise-Rechenzentren Standard, insbesondere beim Ausbau von Spine-Leaf-Topologien, wo der Spine-Switch typischerweise 100G-Ports besitzt und die Leaf-Ebene mit 25G-Server-NICs arbeitet.

Entscheidend ist dabei die Unterscheidung zwischen aktivem und passivem Kabel. Passive DAC-Breakout-Kabel (Direct Attach Copper) funktionieren zuverlässig auf kurzen Distanzen von 1–3 Metern, leiden aber bei 5 Metern unter Signaldämpfung und erhöhter Fehlerrate – besonders im 25G-Bereich, wo die Anforderungen an die Signalintegrität deutlich höher sind als bei 10G. Das Lenovo 7Z57A03552 ist als aktives Kabel konzipiert: Es enthält integrierte Elektronik (aktive elektrische Komponenten), die das Signal regeneriert oder verstärkt und damit auch auf 5 Metern zuverlässige 25G-Verbindungen gewährleistet. Für Rack-interne Verkabelung, bei der Switch und Server nicht im selben Rack stehen oder der Kabelweg über Kabelmanagement-Systeme länger wird, ist die aktive Variante die technisch korrekte Wahl.

Kompatibilität: Validiert für das ThinkSystem-Ökosystem

Lenovo gibt explizit an, für welche ThinkSystem-Komponenten dieses Kabel entwickelt und freigegeben wurde. Diese Herstellervalidierung ist im Unternehmensumfeld kein reines Marketing-Argument, sondern hat praktische Relevanz: Netzwerkhardware – insbesondere Switches und NICs – reagiert sensibel auf nicht-validierte optische Module und Kabel. Viele managed Switches zeigen bei nicht gelisteten Kabeln Warnmeldungen im System-Log, verweigern die volle Portgeschwindigkeit oder deaktivieren den Port im Worst Case vollständig. Mit einem herstellervalidierten Kabel entfällt dieses Risiko.

Die verifizierten kompatiblen Systeme laut Hersteller umfassen:

  • Lenovo ThinkSystem Broadcom P125e NetXtreme-E – eine 10/25G-Netzwerkkarte für ThinkSystem-Server, die typischerweise in SR-Series-Rack-Servern verbaut wird und SFP28-Ports mitbringt. Das Breakout-Kabel erlaubt hier die direkte Verbindung zum Switch-Uplink-Port ohne separaten Transceiver.
  • Lenovo ThinkSystem NE2580O RackSwitch – ein 25G/100G-Top-of-Rack-Switch aus dem ThinkSystem-Portfolio, der QSFP28-Uplinks für Verbindungen zu übergeordneten Switches oder Core-Infrastruktur besitzt. Der NE2580O ist typischerweise der Endpunkt, an dem der QSFP28-Stecker dieses Breakout-Kabels eingesetzt wird.
  • Lenovo ThinkSystem SD630 V2 (7D1K) – ein High-Density-Blade-Server-Modul für das DW612S Enclosure, das für KI-Inferenz, HPC und dichte Virtualisierungsumgebungen eingesetzt wird. Die 25G-Anbindung über dieses Breakout-Kabel passt zur Leistungsklasse dieses Blade-Servers.
  • Lenovo ThinkSystem SR250 – ein kompakter 1U-Rack-Server für Edge-Deployments und kleinere Rechenzentren, dessen 25G-NIC-Optionen direkt mit dem SFP28-Ende dieses Kabels kompatibel sind.

Wichtig für die Planung: Die Validierung bedeutet nicht automatisch, dass das Kabel ausschließlich mit diesen Geräten funktioniert. QSFP28 und SFP28 sind standardisierte Formfaktoren nach IEEE 802.3 und MSA-Spezifikationen. In der Praxis ist das Kabel häufig auch mit anderen Vendor-Systemen kompatibel – allerdings empfiehlt Baltaris GmbH, bei der Verwendung mit nicht gelisteten Systemen vorab die Kompatibilitätsliste des Switch- oder NIC-Herstellers zu prüfen, da abweichende Vendor-Lock-Mechanismen existieren können.

Glasfaser-Technologie: Warum Fiber gegenüber Kupfer auf 5 Metern überlegen ist

Die Wahl zwischen Glasfaser- und Kupfer-Breakout-Kabeln (AOC vs. DAC) hängt primär von der Distanz und den Umgebungsbedingungen ab. Bei 5 Metern und 25G beginnt Kupfer (DAC) an seine physikalischen Grenzen zu stoßen: Die Signaldämpfung auf 25-Gbit/s-Lanes bei dieser Länge erfordert entweder sehr hochwertige, verlustärmere Kupferleiter oder aktive Kompensation. Das Lenovo 7Z57A03552 setzt auf Glasfaser als Übertragungsmedium – womit es grundlegende Vorteile mitbringt:

  • Elektromagnetische Immunität: Glasfaser leitet keine elektrischen Signale und ist damit vollständig immun gegenüber elektromagnetischen Störfeldern (EMI/RFI). In Rechenzentren mit hoher Kabeldichte, Stromversorgungseinheiten und leistungsstarken Servern ist das ein relevanter Vorteil gegenüber Kupferkabeln.
  • Galvanische Trennung: Zwischen den verbundenen Geräten besteht keine elektrische Verbindung über das Kabel. Das eliminiert Erdschleifenprobleme (Ground Loops), die in Umgebungen mit mehreren Racks und unterschiedlichen Stromversorgungskreisen auftreten können.
  • Geringeres Gewicht und kleinerer Biegungsradius: Glasfaserkabel sind bei gleicher Länge leichter als vergleichbare Kupfer-DAC-Kabel. Bei 5 Metern summiert sich das in der Kabelführung. Der kleinere Mindestbiegungsradius vereinfacht die Verlegung in beengten Rack-Umgebungen.
  • Zukunftssicherheit der Steckverbinder: SFP28 und QSFP28 sind etablierte Standards, die auch für höhere Geschwindigkeitsstufen (50G/200G) als Übergangsformfaktor relevant bleiben.

Einsatzbereiche: Für welche Infrastrukturen ist dieses Kabel die richtige Wahl?

  • Spine-Leaf-Rechenzentrumsarchitektur mit 25G Server-Anbindung: Der klassische Anwendungsfall. Leaf-Switches besitzen 100G-Uplinks zum Spine, während Server 25G-NICs nutzen. Das Breakout-Kabel verbindet den Switch-QSFP28-Port direkt mit bis zu vier Servern über SFP28 – ohne separate Transceiver-Module und mit validierter Lenovo-Kompatibilität.
  • ThinkSystem-NE2580O-Deployments: Der NE2580O RackSwitch ist explizit als kompatibles Gerät gelistet. Administratoren, die diesen Switch als Top-of-Rack-Switch betreiben, können mit diesem Kabel ihre 100G-Uplinks auf 4×25G segmentieren, ohne zusätzliche QSFP28-Transceiver beschaffen zu müssen.
  • SD630 V2 Blade-Server-Anbindung: Das SD630 V2 ist ein dichter Blade-Server für KI- und HPC-Workloads. Die 25G-Netzwerkanbindung über dieses Breakout-Kabel passt zu Bandbreitenanforderungen, die über 10G hinausgehen, aber nicht zwingend eine 100G-Einzelverbindung pro Node erfordern.
  • Edge-Rechenzentren mit SR250-Servern: Der ThinkSystem SR250 ist Lenovos kompakter 1U-Einsteiger-Rack-Server für kleinere Standorte. In Edge-Szenarien, wo ein Switch mehrere SR250-Einheiten versorgt, ermöglicht das Breakout-Kabel eine kosteneffiziente 25G-Anbindung mehrerer Einheiten an einen einzigen Switch-Port.
  • Überbrückung von Rack-Grenzen (5 m Reichweite): Bei Verkabelungen, bei denen Switch und Server nicht im gleichen Rack stehen oder der Kabelweg durch Kabelmanagement-Systeme verlängert wird, ist die aktive Glasfaser-Technologie die korrekte Wahl gegenüber passiven Kupfer-DAC-Kabeln, die auf dieser Distanz mit 25G-Signalen nicht zuverlässig arbeiten.

Garantie und Support

Lenovo gewährt auf das 7Z57A03552 laut Hersteller eine 3-jährige Garantie. Im Unternehmenskontext ist das ein relevanter Aspekt, da passive Kabel und Transceiver häufig ohne formalisierte Herstellergarantie verkauft werden. Die 3-Jahres-Garantie deckt die typische Planungsperiode einer Netzwerkinfrastruktur ab und reduziert das Risiko ungeplanter Ersatzbeschaffungen. Für den Einsatz in produktionskritischen Umgebungen empfiehlt es sich, beim Projektstart ausreichend Ersatzkabel einzuplanen, da Netzwerkausfälle durch Kabeldefekte im laufenden Betrieb Downtime verursachen können.

Hinweis für IT-Einkäufer: Dieses Kabel ist ein Zubehörprodukt ohne eigenständigen Service-Level. Es gilt die Standard-Produktgarantie; ein separater Hardware-Support-Vertrag (wie ThinkSystem XClarity oder ähnliche Servicekontrakte) bezieht sich auf die Server- und Switch-Hardware, nicht auf das Kabel selbst. Für den Austausch im Garantiefall empfiehlt sich die Kontaktaufnahme über den Lenovo-Servicekanal oder den Distributor.

Planung und Beschaffung: Was IT-Administratoren vor dem Kauf beachten sollten

Bevor dieses Breakout-Kabel bestellt wird, sollten folgende Punkte geprüft werden:

  • Switch-Port-Konfiguration: Nicht alle 100G-QSFP28-Ports jedes Switches unterstützen den Breakout-Modus (Port-Splitter). Beim ThinkSystem NE2580O ist das laut Kompatibilitätsliste gegeben – bei anderen Switches muss das vorab in der Dokumentation verifiziert werden.
  • Software-Konfiguration: Ein Breakout-Port muss in der Switch-CLI oder dem Management-Interface als Breakout-Port konfiguriert werden. Die vier logischen 25G-Ports erscheinen dann als separate Interface-Instanzen (z. B. Ethernet1/1/1 bis Ethernet1/1/4). Ohne diese Konfiguration erkennt der Switch das Kabel nicht korrekt.
  • Kabellänge und Raumplanung: 5 Meter sind für die meisten Rack-internen oder Rack-zu-Rack-Szenarien ausreichend, aber die tatsächliche Kabelwegführung (nicht die Luftdistanz) sollte vorab gemessen werden. Aktive optische Kabel lassen sich anders als Kupferkabel nicht ohne weiteres kürzen oder spleißen.
  • Anzahl der benötigten Kabel: Pro QSFP28-Port ist ein Breakout-Kabel erforderlich. Bei vier Servern mit je einem SFP28-Anschluss, die an einem einzigen Switch-Port gebündelt werden sollen, reicht ein einziges Exemplar dieses Kabels.
  • Polarität bei Multi-Mode-Fiber-Planung: Aktive optische Kabel (AOC) haben eine festgelegte Polarität; das Vertauschen von Tx und Rx-Ende führt zur Nicht-Funktion. Die Stecker sind in der Regel physisch und/oder durch Beschriftung unterscheidbar.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem aktiven und einem passiven Breakout-Kabel, und warum ist das bei 5 Metern relevant?

Passive Breakout-Kabel (DAC – Direct Attach Copper) übertragen das elektrische Signal ohne aktive Verstärkung. Bei 25G-Signalen und einer Länge von 5 Metern nimmt die Signaldämpfung auf Kupfer zu, was die Zuverlässigkeit der Verbindung beeinträchtigen kann. Das Lenovo 7Z57A03552 ist ein aktives Kabel auf Glasfaserbasis: Es enthält integrierte aktive Elektronik, die das Signal aufbereitet, und überträgt die Daten über Glasfaser. Das gewährleistet stabile 25G-Verbindungen auch auf 5 Metern und macht es zur technisch korrekten Wahl für diese Distanz.

Kann ich dieses Kabel mit Switches anderer Hersteller als Lenovo verwenden?

QSFP28 und SFP28 sind nach IEEE 802.3 und MSA standardisierte Formfaktoren, die grundsätzlich herstellerübergreifend kompatibel sind. Lenovo hat das Kabel jedoch explizit nur für ThinkSystem-Komponenten (NE2580O RackSwitch, SR250, SD630 V2, Broadcom P125e NetXtreme-E) validiert und freigegeben. Bei Einsatz mit anderen Herstellern – etwa Cisco Nexus, Arista, Juniper oder HPE – empfehlen wir dringend, die Kompatibilitätsliste des jeweiligen Switch-Herstellers vorab zu prüfen, da Vendor-Lock-Mechanismen (DOM-Prüfung, Firmware-Whitelisting) den Einsatz nicht freigegebener Kabel einschränken können.

Wie muss der QSFP28-Port am Switch konfiguriert werden, damit der Breakout-Betrieb funktioniert?

Damit ein QSFP28-Port als Breakout-Port (4×25G) arbeitet, muss er in der Switch-Konfiguration explizit in den Breakout-Modus versetzt werden. Beim ThinkSystem NE2580O RackSwitch erfolgt das über die CLI oder das Verwaltungsinterface (z. B. über Lenovo CNOS oder vergleichbare NOS-Befehle). Ohne diese Konfiguration erkennt der Switch den Port weiterhin als einzelnen 100G-Port und die vier SFP28-Verbindungen werden nicht als eigenständige Interfaces erscheinen. Details zur genauen Konfigurationssyntax finden sich im Administrator-Handbuch des NE2580O.

Unterstützt dieses Kabel auch 10G-Verbindungen (QSFP28 zu 4×10G SFP+)?

Das Lenovo 7Z57A03552 ist als 100G-zu-4×25G-Breakout-Kabel spezifiziert, mit QSFP28- und SFP28-Steckern. SFP28-Ports können auf vielen Switches und NICs auch mit 10G-Geräten betrieben werden (Rückwärtskompatibilität), sofern die verwendeten Switches und NICs den Auto-Negotiation- oder Forced-10G-Modus auf SFP28-Ports unterstützen. Hierzu liegen uns keine expliziten Herstellerangaben für dieses spezifische Kabel vor. Wir empfehlen, diese Frage direkt über die Lenovo-Kompatibilitätsdokumentation oder den Support zu klären.

Wie lange ist die Garantie auf dieses Kabel?

Lenovo gewährt auf das 7Z57A03552 laut Hersteller eine Garantielaufzeit von 3 Jahren. Es handelt sich um die Standard-Produktgarantie; ein separater Service-Level-Vertrag ist mit dem Kabel allein nicht verbunden. Für den Garantiefall wenden Sie sich an Ihren Lenovo-Partner oder Distributor.

Kann ich mehrere dieser Breakout-Kabel parallel einsetzen, um mehrere Switch-Ports aufzuteilen?

Ja. Jedes Exemplar des 7Z57A03552 teilt genau einen QSFP28-Port in vier SFP28-Ports auf. Wenn Ihr Switch mehrere QSFP28-Ports besitzt, die den Breakout-Modus unterstützen (beim NE2580O ist das gegeben), können Sie entsprechend viele Breakout-Kabel parallel einsetzen. Die Anzahl der möglichen Breakout-Ports hängt von der Switch-Architektur und -Firmware ab; entnehmen Sie die genaue Anzahl der unterstützten Breakout-Ports der Dokumentation Ihres Switches.

Allgemein

Hersteller
LENOVO
Herstellernummer
7Z57A03552

Produktdatenblatt (PDF)

Link

Öffnen

Hinweise zu den Produktangaben: Diese Produktdarstellung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer:innen (Unternehmer:innen iSv § 14 BGB). Alle Angaben zu Spezifikationen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten sind freibleibend und unverbindlich; sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Maßgeblich werden Leistungsumfang und Konditionen erst mit unserer Auftragsbestätigung. Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Hersteller-, Produkt- und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber:innen und dienen ausschließlich der Beschreibung, eine Markenrechtsgestattung wird hierdurch nicht erteilt. Druckfehler, Irrtümer und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders gekennzeichnet, in Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit 19 %) und zzgl. Versandkosten. Es gelten ausschließlich unsereAGBin der zum Zeitpunkt der Bestellung jeweils gültigen Fassung.

Datenbank für Test neutralisiert: keine E-Mails gesendet usw.
Neutralisiert