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Lenovo 7ZT7A00535 Netzwerkkarte Eingebaut Ethernet 1000 Mbit/s

Kabel & Adapter

Lenovo I350-T4 | 4-Port GbE Netzwerkadapter | PCIe

Herstellernummer: 7ZT7A00535

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Lenovo ThinkSystem Intel I350-T4 — Vier-Port-Gigabit-Netzwerkkarte für ThinkSystem-Server

Der Lenovo ThinkSystem Intel I350-T4 PCIe 1Gb 4-Port RJ45 Ethernet Adapter (Herstellernummer 7ZT7A00535) ist eine PCIe-Netzwerkkarte für den professionellen Servereinsatz, die auf dem bewährten Intel-I350-Controller basiert und vier unabhängige Gigabit-Ethernet-Ports über RJ-45-Anschlüsse bereitstellt. Als Low-Profile-Karte ist sie explizit für Lenovos ThinkSystem- und ThinkAgile-Serverplattformen entwickelt und zertifiziert worden — von kompakten Tower-Servern wie dem ST50 V2 bis hin zu hochverfügbaren Rack-Systemen der SR600- und SR900-Reihe. Die drei wesentlichen Stärken dieser Netzwerkkarte liegen in der umfassenden Virtualisierungsunterstützung durch SR-IOV und VMDq, der hardwareseitigen Entlastung des Host-Prozessors durch TCP/IP-Prüfsummen-Offload und Intel I/OAT sowie der breiten Kompatibilität mit der gesamten aktuellen ThinkSystem-Produktpalette.

Controller-Architektur: Warum der Intel I350 auch heute noch erste Wahl ist

Der Kern dieser Netzwerkkarte ist der Intel I350, ein Controller, der sich in Rechenzentrumsumgebungen seit Jahren als äußerst zuverlässig erwiesen hat. Obwohl Gigabit Ethernet inzwischen als Mindeststandard im Serverbereich gilt, ist der I350 weit mehr als ein einfacher GbE-Controller: Er vereint eine Vielzahl von Offload- und Virtualisierungsfunktionen, die im realen Betrieb die Prozessorlast erheblich reduzieren und den Netzwerkdurchsatz stabilisieren.

Die Anbindung an das System erfolgt über PCI Express 2.0 x4. Dieser Bustyp liefert ausreichend Bandbreite für vier parallele Gigabit-Verbindungen — selbst bei Volllast aller vier Ports (4 × 1 Gbps = 4 Gbps aggregiert) ist das PCIe-2.0-x4-Interface mit seiner theoretischen Bandbreite von rund 16 Gbps nicht der Flaschenhals. Für IT-Planer bedeutet das: Die Karte ist in Standard-PCIe-Slots heutiger ThinkSystem-Server problemlos betreibbar, ohne dass der Slot aufgerüstet werden müsste.

Leistungsmerkmale im Detail: Was die Offload-Funktionen im Serverbetrieb bewirken

Was den I350-T4 von einfacheren Netzwerkkarten unterscheidet, ist der Funktionsumfang unterhalb der Oberfläche. Die wichtigsten Features im Überblick:

  • TCP/IP-Prüfsummen-Offload: Prüfsummenberechnungen für TCP- und IP-Pakete übernimmt die Karte selbst, anstatt diese Aufgabe dem Host-Prozessor zu überlassen. Bei hohem Netzwerkdurchsatz — etwa in Datenbankservern oder File-Servern — entlastet das die CPU messbar.
  • Intel I/OAT (I/O Acceleration Technology): Ermöglicht DMA-Transfers (Direct Memory Access) für Netzwerkpakete, sodass Daten direkt zwischen Netzwerkkarte und Arbeitsspeicher übertragen werden, ohne den Prozessor als Vermittler zu benötigen. Das reduziert Latenzen und CPU-Overhead bei intensivem Netzwerkverkehr.
  • Intel QuickData Technology: Eine Erweiterung zu I/OAT, die DMA-Kopieroperationen weiter optimiert und vor allem in Storage- und Backup-Szenarien relevant ist.
  • RSS (Receive Side Scaling): Eingehender Netzwerkverkehr wird auf mehrere CPU-Kerne verteilt, was bei Mehrkernsystemen die parallele Verarbeitung von Netzwerkpaketen verbessert — besonders relevant für Server mit hoher Verbindungsanzahl.
  • MSI-X (Message Signaled Interrupts Extended): Ermöglicht mehrere unabhängige Interrupt-Vektoren, was die Interrupt-Last auf mehrere CPU-Kerne verteilt und damit die Gesamtperformance bei hohem Netzwerkaufkommen steigert.

Virtualisierung: SR-IOV und VMDq für den Hypervisor-Einsatz

Für Administratoren, die ThinkSystem-Server als Hypervisor-Hosts betreiben — sei es mit VMware ESXi, Microsoft Hyper-V oder KVM — sind zwei Funktionen dieser Netzwerkkarte besonders relevant: SR-IOV (Single Root I/O Virtualization) und VMDq (Virtual Machine Device Queues).

SR-IOV ermöglicht es, einen physischen Netzwerkport als mehrere virtuelle Netzwerkfunktionen (Virtual Functions, VFs) gegenüber virtuellen Maschinen zu präsentieren. Jede VM erhält damit direkten Zugriff auf Hardware-Ressourcen der Netzwerkkarte — ohne den Umweg über den Hypervisor-Software-Stack. Das Ergebnis: geringere Latenzen, reduzierter CPU-Overhead des Hypervisors und stabiler, vorhersehbarer Netzwerkdurchsatz für rechenintensive VMs.

VMDq (Virtual Machine Device Queues) ist eine komplementäre Technologie: Der Controller sortiert eingehende Netzwerkpakete bereits in der Hardware nach Ziel-VM und legt sie in separaten Warteschlangen ab. Der Hypervisor muss Pakete nicht mehr softwareseitig klassifizieren und weiterleiten — das spart CPU-Zyklen und verbessert die Netzwerkperformance in dicht belegten Virtualisierungsumgebungen.

In Kombination bedeutet das: Wer ThinkSystem-Server als VMware- oder Hyper-V-Host betreibt und mehrere VMs mit deterministischer Netzwerkperformance versorgen muss, erhält mit dem I350-T4 eine solide Grundlage — und das auf vier unabhängigen Ports, die sich flexibel auf Verwaltungsnetzwerk, VM-Datennetz und Storage-Netz aufteilen lassen.

Ergänzend unterstützt die Karte VEPA (Virtual Ethernet Port Aggregator), einen IEEE-802.1Qbg-Mechanismus, der die Kommunikation zwischen VMs über externe Switches abwickelt und damit die Netzwerktransparenz und -kontrolle in virtualisierten Umgebungen verbessert.

IEEE-Standards und Protokollunterstützung

Die Karte ist laut Hersteller für folgende IEEE-Standards zertifiziert:

  • IEEE 802.3 — Ethernet-Basisstandard
  • IEEE 802.3u — Fast Ethernet (100Base-T)
  • IEEE 802.3ab impliziert durch 1000Base-T — Gigabit Ethernet über Kupfer
  • IEEE 802.1Q — VLAN-Tagging, essenziell für segmentierte Netzwerkarchitekturen
  • IEEE 802.1p — Quality of Service / Traffic-Priorisierung auf Layer 2
  • IEEE 802.3x — Flow Control, verhindert Paketverluste bei Überlastung
  • IEEE 802.3az — Energy Efficient Ethernet (EEE), reduziert den Stromverbrauch bei geringer Netzwerkauslastung
  • IEEE 1588-2008 — Precision Time Protocol (PTP), ermöglicht hochgenaue Zeitsynchronisation im Netzwerk

Besonders der IEEE 1588-2008 (PTP)-Support ist für spezialisierte Umgebungen relevant: Finanzanwendungen, Telekommunikations-Backends oder industrielle Steuersysteme, die eine Zeitsynchronisation im Mikrosekundenbereich benötigen, profitieren von dieser Hardwareunterstützung direkt auf der Netzwerkkarte — ohne zusätzliche Zeithardware.

Die Unterstützung von IEEE 802.1Q (VLAN-Tagging) ist im Rechenzentrumsalltag unverzichtbar: Damit lässt sich der physische Netzwerkport in mehrere logische Segmente aufteilen — beispielsweise für Produktions-, Management- und Storage-Traffic auf einem einzigen physischen Port.

Jumbo Frames: Warum 9.500 Byte im Storage-Netz wichtig sind

Der I350-T4 unterstützt Jumbo Frames mit einer maximalen Frame-Größe von 9.500 Byte. Im Standard-Ethernet beträgt die maximale Framegröße (MTU) 1.518 Byte — mit Jumbo Frames versendet man deutlich größere Datenpakete in einem einzelnen Frame.

Für den Serverbetrieb ist das vor allem in zwei Szenarien relevant: Bei iSCSI-Storage-Netzwerken reduzieren größere Frames die Anzahl der notwendigen Übertragungsoperationen für große Dateimengen erheblich, was sowohl den CPU-Overhead als auch die Latenz senkt. Ähnliches gilt für NFS- und SMB-Dateiserver, die mit großen Dateiübertragungen arbeiten. Voraussetzung ist, dass alle beteiligten Netzwerkkomponenten (Switches, Ziel-Netzwerkkarten) ebenfalls Jumbo Frames unterstützen und entsprechend konfiguriert sind.

PXE-Boot und WOL: Fernverwaltung und Provisionierung

Für IT-Abteilungen, die Server remote provisionieren oder verwalten, sind zwei weitere Features relevant:

PXE-Boot (Preboot Execution Environment): Die Karte unterstützt das Booten von einem Netzwerkserver. Das ist die Grundlage für automatisierte Betriebssystem-Deployments über Werkzeuge wie Windows Deployment Services, Ansible oder Cobbler — der Server lädt sein Betriebssystem beim ersten Start direkt aus dem Netzwerk, ohne dass ein lokales Installationsmedium notwendig ist.

WOL (Wake on LAN): Ermöglicht das Einschalten eines ausgeschalteten Servers per Netzwerkbefehl. Für Energiesparpläne oder Wartungsfenster außerhalb der Betriebszeiten relevant, wenn der Server nicht dauerhaft im Leerlauf betrieben werden soll.

Auto-Uplink (Auto MDI/MDI-X) sorgt dafür, dass die Karte automatisch erkennt, ob ein normales oder gekreuztes Kabel angeschlossen ist, und sich entsprechend anpasst — ein Details, das den Administrationsaufwand bei der Verkabelung minimiert.

Formfaktor und physische Eigenschaften

Der Adapter ist als Low-Profile-Karte ausgeführt — mit Abmessungen von 13,5 × 6,9 × 1,7 cm passt er in die Slim-Slots kompakter 1U-Server wie dem ThinkSystem SR250 V2 oder dem Tower-Server ST50 V2. Im Lieferumfang enthalten ist laut Hersteller ein Low-Profile-Slotblech, sodass die Karte direkt in entsprechend ausgestattete Gehäuse eingebaut werden kann, ohne zusätzliches Zubehör zu benötigen.

Die Leistungsaufnahme gibt Lenovo mit 5,9 Watt an — ein niedriger Wert, der auch in dicht bestückten Servern nicht zu thermischen Problemen führt. Unterstützt wird das durch die Implementierung von IEEE 802.3az (Energy Efficient Ethernet), das den Stromverbrauch in Phasen geringer Netzwerkauslastung weiter reduziert.

Die spezifizierten Betriebstemperaturen von 0 °C bis 55 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5 bis 85 % (nicht-kondensierend) entsprechen den Anforderungen typischer Serverräume und Rechenzentren.

Kompatibilität: Für welche Lenovo-Systeme ist diese Netzwerkkarte geeignet?

Der I350-T4 ist ausdrücklich als Lenovo-OEM-Komponente entwickelt worden und vom Hersteller für eine umfangreiche Liste von ThinkSystem- und ThinkAgile-Plattformen freigegeben. Das ist im Unternehmensumfeld kein Nebenpunkt: OEM-zertifizierte Erweiterungskarten werden von Lenovos Support und Verwaltungswerkzeugen (wie dem Lenovo XClarity Administrator) vollständig erkannt und sind in die Update-Mechanismen für Firmware und Treiber eingebunden.

Kompatible Systeme umfassen unter anderem:

  • ThinkSystem Tower-Server: ST50, ST50 V2, ST250, ST250 V2, ST550, ST650 V2
  • ThinkSystem Rack-Server (1U–4U): SR250, SR250 V2, SR530, SR550, SR570, SR590, SR630, SR630 V2, SR645, SR650, SR650 V2, SR665, SR670 V2, SR850, SR950
  • ThinkSystem Blade: SD530
  • ThinkAgile MX (Microsoft Azure Stack HCI): MX3330-F/H, MX3331-F/H, MX3530-H, MX3531-H
  • ThinkAgile VX (VMware vSAN-Appliances): VX 1SE, VX1320, VX2330, VX3330, VX3331, VX3530-G, VX3575-G, VX5520, VX5530, VX5575, VX7330-N, VX7530, VX7575, VX7576, VX7820 sowie ThinkAgile VX Certified Node (7Y94, 7Z12)

Wichtig: Wer die Karte in Nicht-Lenovo-Systeme oder ältere ThinkServer-Generationen einbauen möchte, sollte zunächst die Kompatibilitätsliste prüfen — der Betrieb in nicht gelisteten Systemen ist zwar technisch möglich, aber ohne Lenovo-OEM-Support und möglicherweise ohne vollständige Treiberintegration in XClarity.

Typische Einsatzbereiche

  • Netzwerkerweiterung für ThinkSystem-Server ohne ausreichende integrierte Ports: Viele ThinkSystem-Modelle besitzen lediglich zwei integrierte GbE-Ports. Der I350-T4 fügt vier weitere hinzu — ideal, wenn physisch getrennte Netzwerksegmente (Management, Produktion, Storage, Backup) ohne VLAN-Kompromisse realisiert werden sollen.
  • Virtualisierungsumgebungen mit VMware ESXi oder Microsoft Hyper-V: Dank SR-IOV und VMDq erhalten VMs deterministischen Netzwerkzugang mit reduziertem Hypervisor-Overhead. Die vier Ports lassen sich flexibel als dedizierte VM-Netzwerke konfigurieren.
  • ThinkAgile-HCI-Cluster (Azure Stack HCI / VMware vSAN): In hyper-konvergenten Infrastrukturen ist Netzwerkbandbreite und -trennung zwischen Storage-Traffic (Ost-West) und Client-Traffic (Nord-Süd) entscheidend. Der I350-T4 ist explizit für ThinkAgile MX- und VX-Systeme freigegeben.
  • iSCSI- und NFS-Storage-Netzwerke: Die Jumbo-Frame-Unterstützung (bis 9.500 Byte) in Kombination mit TCP/IP-Offload macht die Karte zu einer soliden Option für Storage-Netzwerkports, die direkten iSCSI- oder NFS-Traffic zum NAS/SAN abwickeln.
  • PXE-basiertes Deployment und Zero-Touch-Provisionierung: IT-Teams, die Server über Netzwerk-Bootprozesse automatisiert aufsetzen, profitieren von der nativen PXE-Unterstützung der Karte — vollständig kompatibel mit Lenovos XClarity-Ökosystem.

Häufige Fragen zum Lenovo ThinkSystem I350-T4

Funktioniert diese Netzwerkkarte auch in Nicht-Lenovo-Servern?

Der Intel-I350-Controller selbst ist ein Industrie-Standard-Chip, der von den meisten Betriebssystemen und Hypervisoren nativ erkannt wird. Technisch ist ein Betrieb in kompatiblen PCIe-2.0-x4-Slots anderer Server grundsätzlich möglich. Lenovo hat diese Karte jedoch als OEM-Komponente für ThinkSystem- und ThinkAgile-Plattformen entwickelt und zertifiziert — nur für die aufgeführten Systeme garantiert Lenovo vollständige Treiberunterstützung, Firmware-Updates über XClarity und Herstellersupport. Der Einsatz in nicht gelisteten Systemen erfolgt auf eigenes Risiko und ohne Lenovo-OEM-Gewährleistung.

Unterstützt die Karte Link Aggregation (LACP / 802.3ad)?

Die vorliegenden Herstellerangaben enthalten keine explizite Angabe zur LACP/802.3ad-Unterstützung. Grundsätzlich unterstützt der Intel-I350-Controller Link Aggregation auf Betriebssystemebene — ob dies in der spezifischen Lenovo-OEM-Firmware und -Treiberkonfiguration vollständig freigegeben ist, entnehmen Sie bitte der aktuellen Lenovo-Kompatibilitätsmatrix oder kontaktieren Sie den Lenovo-Support.

Wird ein High-Profile-Slotblech mitgeliefert oder muss es separat bestellt werden?

Laut Herstellerangaben enthält der Lieferumfang ein Low-Profile-Slotblech. Ein Standard-High-Profile-Slotblech ist im Lieferumfang nicht explizit aufgeführt. Für den Einbau in Full-Height-PCIe-Slots (z. B. bei Tower-Servern mit Standard-ATX-Formfaktor) prüfen Sie bitte, ob das entsprechende Blech separat verfügbar ist oder im Chassis bereits vorhanden ist.

Welche Lenovo-Verwaltungswerkzeuge unterstützen diese Karte?

Als OEM-zertifiziertes Zubehör für ThinkSystem- und ThinkAgile-Plattformen ist die Karte in Lenovos XClarity Administrator-Ökosystem eingebunden, was bedeutet, dass Treiber- und Firmware-Updates zentral über XClarity verwaltet werden können. Hierzu liegen uns keine detaillierteren Herstellerangaben zur spezifischen XClarity-Version oder zum Funktionsumfang vor — wir empfehlen, die aktuelle Lenovo-Kompatibilitätsmatrix zu konsultieren.

Wie viele virtuelle Funktionen (VFs) stellt SR-IOV bereit?

Die genaue Anzahl der unterstützten SR-IOV Virtual Functions (VFs) pro Port ist in den vorliegenden Herstellerangaben nicht spezifiziert. Der Intel-I350-Controller unterstützt generell bis zu 8 VFs pro physischem Port — ob dieser Wert in der Lenovo-OEM-Konfiguration vollständig verfügbar ist, entnehmen Sie bitte dem aktuellen Lenovo-Datenblatt oder der Treiberdokumentation auf der Lenovo-Supportseite.

Wie lang ist die Garantie und was deckt sie ab?

Lenovo gibt für den ThinkSystem I350-T4 laut Herstellerangaben eine begrenzte Garantie von 1 Jahr an. Für den Einsatz in unternehmenskritischen Serverumgebungen empfiehlt sich die Prüfung, ob eine Garantieverlängerung oder ein erweiterter Servicevertrag über Lenovo oder Ihren Fachhändler verfügbar ist.

Allgemein

Hersteller
LENOVO
Herstellernummer
7ZT7A00535

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