Lenovo NX-E ML2 Eingebaut Ethernet 10000 Mbit/s
Lenovo ThinkSystem Broadcom NX-E ML2 – 10GbE Netzwerkadapter für ThinkSystem Server
Der Lenovo ThinkSystem Broadcom NX-E ML2 10Gb 2-Port Base-T Ethernet Adapter (Herstellernummer 7ZT7A00497) ist ein serverseitiger Netzwerkadapter im ML2-Formfaktor, der speziell für Lenovos ThinkSystem- und ThinkAgile-Serverplattformen konzipiert wurde. Der Netzwerkadapter stellt zwei vollwertige 10-Gigabit-Ethernet-Ports über RJ-45-Anschlüsse bereit und ermöglicht damit die direkte Integration von 10GbE-Konnektivität in kompatible Lenovo-Server ohne einen zusätzlichen PCIe-Steckplatz zu belegen. Als ML2-Mezzanine-Karte der zweiten Generation nutzt er den dedizierten LAN-on-Motherboard-Slot moderner ThinkSystem-Plattformen, was ihn zur idealen Ergänzung für Rechenzentrumsumgebungen mit hohem Durchsatzbedarf macht. Die drei wesentlichen Alleinstellungsmerkmale sind: plattformoptimiertes ML2-Design ohne PCIe-Slot-Verbrauch, bewährter Broadcom-BCM57416-Controller sowie ein umfassendes Protokoll-Offload-Portfolio für virtualisierten und storage-intensiven Betrieb.
Netzwerkadapter-Typ und ML2-Architektur: Was steckt dahinter?
Wer Netzwerkkarten für Server evaluiert, stößt früher oder später auf den Begriff ML2 – und genau hier liegt der technische Kern dieses Adapters. ML2 steht für Mezzanine LAN-on-Motherboard Generation 2, einen von Open Compute und dem PICMG-Konsortium definierten Formfaktor, den Lenovo in seinen ThinkSystem-Plattformen als dedizierten Erweiterungssteckplatz integriert. Der entscheidende Vorteil gegenüber klassischen PCIe-Netzwerkkarten: Der ML2-Slot ist elektrisch vom allgemeinen PCIe-Bus separiert und belegt keinen der wertvollen PCIe-Expansionsslots, die in dicht konfigurierten Rack-Servern wie dem SR650 oder SR950 oft für GPUs, HBAs oder NVMe-Accelerators benötigt werden.
Der eingesetzte Controller ist der Broadcom BCM57416 – ein im Rechenzentrumssegment gut etablierter Chip, der 10GBase-T nativ unterstützt und für seinen stabilen Linux- und VMware-Treibersupport bekannt ist. 10GBase-T, also 10 Gigabit über Kupfer-Twisted-Pair nach IEEE 802.3an, hat gegenüber den SFP+-basierten Varianten den praktischen Vorteil, dass sich handelsübliche Cat-6A-Patchkabel und bestehende strukturierte Verkabelung nutzen lassen. Wer ein Rechenzentrum mit bereits vorhandener Kupferinfrastruktur betreibt, spart sich damit die Anschaffung von Transceivern und optischen Komponenten.
Die Rückwärtskompatibilität des Adapters ist durchdacht: Laut den technischen Spezifikationen unterstützt er neben 10GBase-T auch 1000Base-T und 100Base-TX, sodass er in gemischten Netzwerkumgebungen oder während eines stufenweisen Infrastruktur-Upgrades ohne Konfigurationsaufwand an Switches mit unterschiedlichen Portgeschwindigkeiten betrieben werden kann.
Performance-Features: Offloads, Protokolle und Virtualisierungsunterstützung
Die eigentliche Stärke eines Netzwerkadapters im Servereinsatz liegt nicht allein in der Rohbandbreite, sondern in den Protokoll-Offload-Fähigkeiten, die die Host-CPU entlasten. Der Broadcom NX-E ML2 bietet hier ein umfassendes Portfolio, das ihn für verschiedene Datacenter-Workloads qualifiziert.
Checksum- und Segmentierungs-Offloads
Der Adapter unterstützt TCP/IP- und UDP/IP-Prüfsummen-Offload, sodass die Berechnung von Prüfsummen nicht durch die Haupt-CPU erfolgen muss. Ergänzt wird dies durch TSO (TCP Segmentation Offload) und LSO (Large Send Offload) auf der Sendeseite sowie LRO (Large Receive Offload) auf der Empfangsseite. Diese Funktionen aggregieren bzw. segmentieren TCP-Pakete direkt im Adapter, was den CPU-Overhead bei hohen Datenraten – etwa in Backup-Szenarien, bei Datenbankreplikationen oder NFS-Mounts – erheblich reduziert.
Receive-Side Scaling und MSI-X
RSS (Receive Side Scaling) verteilt eingehende Netzwerkpakete auf mehrere CPU-Kerne und verhindert so den Flaschenhals, der entsteht, wenn ein einzelner Prozessorkern alle Netzwerkunterbrechungen abarbeiten muss. In Kombination mit MSI-X (Message Signaled Interrupts Extended) – einem Mechanismus, der mehrere simultane Interrupt-Vektoren erlaubt – wird die Interrupt-Affinität feingranular steuerbar. Für Administratoren bedeutet das: In NUMA-Architekturen wie dem SR950 mit mehreren Prozessoren lässt sich der Netzwerktraffic gezielt auf die NUMA-Node legen, auf der auch die verarbeitende Applikation läuft.
Storage-Protokolle: iSCSI-Boot und RoCE
Für SAN- und HCI-Umgebungen besonders relevant sind zwei weitere Features: iSCSI-Boot ermöglicht das Booten des Servers direkt von einem iSCSI-Target im Netzwerk, ohne dass ein separater HBA oder ein softwarebasierter iSCSI-Initiator im Betriebssystem benötigt wird. Dies vereinfacht Bare-Metal-Deployments und ermöglicht disklose Serverkonzepte erheblich.
RoCE (RDMA over Converged Ethernet) – Remote Direct Memory Access over Ethernet – ist das zweite storage-relevante Protokoll. RoCE erlaubt es, Daten direkt zwischen dem Arbeitsspeicher zweier Netzwerkknoten zu übertragen, ohne den Umweg über den Betriebssystem-Netzwerk-Stack. Dies ist insbesondere in hyper-konvergierten Infrastrukturen (HCI) wie der ThinkAgile VX Appliance relevant, wo Storage-Traffic zwischen VMware vSAN-Nodes mit minimaler Latenz abgewickelt werden muss. Die Kombination aus RoCE und den DCB-Features (Data Center Bridging) macht den Adapter zu einer soliden Grundlage für latenzsensitive HCI-Deployments.
Data Center Bridging: DCB, DCBX und PFC
Der Adapter ist nach IEEE 802.1Qbb (Priority-based Flow Control, PFC) und IEEE 802.1Qaz (Enhanced Transmission Selection, ETS) zertifiziert und unterstützt das DCBX-Protokoll (Data Center Bridging Exchange) zur automatischen Konfigurationsaushandlung mit DCB-fähigen Switches. Diese Standards bilden die Grundlage für Converged Networking, bei dem Storage-, VM-Live-Migration- und regulärer Netzwerktraffic über dieselbe physische Verbindung priorisiert übertragen werden. In der Praxis bedeutet das: Kein separates Netzwerksegment für iSCSI oder vSAN, wenn der Switch und die Serverkonfiguration DCB unterstützen.
Tunneling-Protokolle: VXLAN und NVGRE
Moderne Software-Defined-Networking-Umgebungen setzen auf Overlay-Netzwerke: VXLAN und NVGRE sind die beiden dominierenden Tunneling-Protokolle in VMware NSX- und Microsoft Hyper-V-Umgebungen. Hardware-Offload-Unterstützung für beide Protokolle im Adapter bedeutet, dass das Encapsulating und Decapsulating von Overlay-Paketen nicht durch die Host-CPU erfolgen muss – ein entscheidender Vorteil in Umgebungen mit hohem ost-west-Traffic zwischen VMs.
GRE-Offload und TSS
Ergänzend unterstützt der Adapter GRE-Offload für Generic Routing Encapsulation sowie TSS (Transmit Side Scaling), das analog zu RSS die Lastverteilung auf der Sendeseite über mehrere CPU-Kerne ermöglicht.
Jumbo Frames
Die unterstützte Jumbo-Frame-Größe von bis zu 9.000 Bytes ist im Storage-Netzwerkbetrieb Standard. Durch die größeren Ethernet-Frames reduziert sich der Overhead pro übertragenem Datenbyte, was besonders bei großen sequenziellen Transfers – etwa NFS-Backups, vSAN-Rebuild-Operationen oder Datenbankdumps – zu spürbaren Durchsatzvorteilen führt. Voraussetzung ist eine durchgängig auf Jumbo Frames konfigurierte Netzwerkinfrastruktur (Switches, Ziel-NIC).
NC-SI: Remote Management über den Adapter
NC-SI (Network Controller Sideband Interface) erlaubt es dem Baseboard Management Controller (BMC) des Servers, die Netzwerkverbindung des Adapters für Out-of-Band-Management zu nutzen, ohne dass ein dediziertes Management-Ethernet-Interface benötigt wird. In Umgebungen, in denen die Anzahl der physischen Ports oder Switches begrenzt ist, kann dies die Infrastrukturkomplexität reduzieren.
IPv4 und IPv6: Dual-Stack-Betrieb
Selbstverständlich für einen modernen Datacenter-Adapter, aber explizit in den Specs ausgewiesen: Der Adapter unterstützt sowohl IPv4 als auch IPv6 vollständig, inklusive der zugehörigen Offload-Funktionen. Für Umgebungen, die im Zuge von Rechenzentrumsmigrationen auf Dual-Stack oder reines IPv6 umsteigen, ist dies eine relevante Eigenschaft.
Formfaktor und physische Integration
Mit Abmessungen von 16,8 cm × 6,9 cm × 1,7 cm ist der Adapter kompakt gehalten und passt in den ML2-Slot der kompatiblen ThinkSystem-Plattformen. Im Lieferumfang enthalten sind laut Hersteller sowohl ein Low-Profile-Slotblech als auch eine Halterung für volle Höhe – eine sinnvolle Beilage, die den Einsatz in unterschiedlichen Gehäusekonfigurationen ermöglicht.
Der ML2-Formfaktor schreibt vor, dass der Adapter nur in Servern betrieben werden kann, die einen entsprechenden ML2-Slot auf dem Mainboard aufweisen. Ein Betrieb in einem Standard-PCIe-Slot ist nicht möglich – ein wichtiger Hinweis für alle, die den Adapter außerhalb des vorgesehenen Ökosystems einsetzen möchten.
Kompatible Systeme: Für welche Lenovo-Server ist dieser Adapter gedacht?
Die Kompatibilitätsliste ist klar auf die aktuelle ThinkSystem-Generation ausgerichtet. Laut Herstellerangaben ist der Adapter für folgende Plattformen freigegeben:
- Lenovo ThinkSystem SR530 – kompakter 1HE Dual-Socket-Rack-Server
- Lenovo ThinkSystem SR550 – 2HE Dual-Socket-Rack-Server mit erweiterter Storage-Kapazität
- Lenovo ThinkSystem SR570 – 1HE Dual-Socket-Rack-Server mit Fokus auf Dichte
- Lenovo ThinkSystem SR590 – 2HE Dual-Socket-Plattform
- Lenovo ThinkSystem SR630 – bewährter 1HE High-Performance-Rack-Server
- Lenovo ThinkSystem SR650 – der meistverbreitete 2HE Dual-Socket-Server im ThinkSystem-Portfolio
- Lenovo ThinkSystem SR850 – 2HE Quad-Socket-Plattform für Scale-Up-Workloads
- Lenovo ThinkSystem SR860 – 2HE Quad-Socket-Server
- Lenovo ThinkSystem SR950 – 4HE Quad-Socket-Flaggschiff für Mission-Critical-Workloads
- Lenovo ThinkAgile VX Certified Node 7Y94, 7Z12 – VMware vSAN-zertifizierte HCI-Knoten
- Lenovo ThinkAgile VX7820 Appliance (7Z13) – integriertes HCI-Appliance-System
Besonders hervorzuheben ist die explizite Freigabe für die ThinkAgile VX-Plattform: Da ThinkAgile-Systeme auf VMware vSAN und vSphere aufsetzen, ist die Kombination aus RoCE, DCBX und vSAN-relevantem iSCSI-Boot kein Zufall, sondern gezieltes Plattformdesign. IT-Entscheider, die ThinkAgile-Knoten mit performanter 10GbE-Konnektivität ausstatten möchten, haben mit diesem Adapter eine geprüfte und freigegebene Option.
Regulatorische Zertifizierungen und globaler Einsatz
Für international tätige Unternehmen mit Rechenzentren in verschiedenen Regionen ist die Zertifizierungslandschaft des Adapters beachtlich: Die Kennzeichnungen umfassen unter anderem FCC CFR47 Part 15 A (USA), ICES-003 Klasse A (Kanada), EN55022:2010 / EN55024:2010 / EN 55024 Class A (Europa/CE), VCCI V-3 (Japan), MIC (Südkorea), KN22 Class A / KN24 (Korea), BSMI CNS 13438 Class A und CNS 14336 (Taiwan) sowie RRL und Sicherheitszertifizierungen nach UL 60950-1, EN 60950-1, CSA 22.2 No. 950 und cTUVus.
All diese Zertifizierungen – ganz überwiegend Klasse-A-EMV-Zertifizierungen für kommerzielle Umgebungen – bestätigen, dass der Adapter für den Einsatz in professionellen Rechenzentrumsumgebungen weltweit zugelassen ist. Für Beschaffungsprozesse in regulierten Branchen (Finanz, Gesundheitswesen, öffentliche Hand) ist dies ein relevantes Kriterium.
Garantie
Lenovo gewährt auf diesen Netzwerkadapter laut Hersteller eine begrenzte Garantie von 1 Jahr. Für unternehmenskritische Infrastrukturkomponenten empfiehlt es sich, die Garantiebedingungen im Kontext des Gesamtserververtrags zu prüfen und gegebenenfalls über Lenovo-Servicepakete zu erweitern.
Für diese Einsatzbereiche geeignet
- Hyper-Converged Infrastructure (HCI) mit ThinkAgile VX: Die explizite Systemfreigabe für ThinkAgile VX Certified Nodes und VX7820 Appliances, kombiniert mit RoCE, DCBX und Jumbo-Frame-Unterstützung, macht diesen Adapter zur passenden Netzwerkoption für VMware-vSAN-Umgebungen. Der Storage-Traffic zwischen HCI-Knoten profitiert direkt von den Offload-Fähigkeiten.
- Virtualisierungsinfrastruktur auf ThinkSystem-Servern: Für SR630, SR650 und vergleichbare Systeme im Einsatz mit VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V bieten VXLAN/NVGRE-Offload sowie RSS und MSI-X eine spürbare Entlastung der Host-CPU bei hohem ost-west-Traffic zwischen virtuellen Maschinen.
- Konvergierte Storage-Netzwerke (iSCSI): Der iSCSI-Boot-Support ermöglicht disklose Serverkonzepte und die direkte Anbindung an iSCSI-SANs ohne separaten HBA. Besonders relevant für SR530/SR550-Deployments, bei denen der ML2-Slot genutzt werden soll, um PCIe-Slots für andere Erweiterungen freizuhalten.
- Scale-Up-Server (SR850, SR860, SR950) mit konvergiertem Netzwerk: In Quad-Socket-Umgebungen mit NUMA-Architekturen helfen RSS und MSI-X dabei, Netzwerklast NUMA-nah zu verarbeiten. DCB ermöglicht dabei die Priorisierung verschiedener Traffic-Typen über eine gemeinsame Infrastruktur.
- Rechenzentren mit bestehender Kupferverkabelung: Da der Adapter 10GBase-T über RJ-45 nutzt, ist keine optische Infrastruktur erforderlich. Bestehende Cat-6A-Installationen können ohne Austausch der Verkabelung für 10-Gigabit-Verbindungen genutzt werden.
Häufige Fragen zum Lenovo ThinkSystem Broadcom NX-E ML2 Ethernet Adapter
Kann dieser Netzwerkadapter in einem normalen PCIe-Slot betrieben werden?
Nein. Der Adapter ist ausschließlich für den ML2-Slot (Mezzanine LAN-on-Motherboard Generation 2) konzipiert. Dieser Steckplatz ist ein proprietärer Erweiterungsport, der nur auf kompatiblen Lenovo-ThinkSystem-Mainboards vorhanden ist. Eine Nutzung in einem Standard-PCIe-x4- oder x8-Slot ist bauartbedingt nicht möglich.
Welche Lenovo-Server sind mit diesem Adapter kompatibel?
Laut Herstellerangaben ist der Adapter freigegeben für: ThinkSystem SR530, SR550, SR570, SR590, SR630, SR650, SR850, SR860, SR950 sowie ThinkAgile VX Certified Node 7Y94, 7Z12 und ThinkAgile VX7820 Appliance (7Z13). Bitte prüfen Sie vor der Bestellung, ob Ihr spezifisches Servermodell und dessen Revision (Stepping) in der aktuellen Lenovo-Kompatibilitätsliste enthalten ist.
Unterstützt der Adapter RoCE für VMware vSAN oder ähnliche HCI-Lösungen?
Ja. Der Broadcom BCM57416 unterstützt RoCE (RDMA over Converged Ethernet), was ihn für HCI-Umgebungen geeignet macht, in denen Storage-Traffic mit niedrigster Latenz zwischen Knoten übertragen werden muss. Zusätzlich unterstützt er DCB (Data Center Bridging) mit DCBX und Priority-based Flow Control (IEEE 802.1Qbb) für verlustfreie Ethernet-Übertragung – eine Voraussetzung für RoCE v1.
Welches Kabel wird für den 10GbE-Betrieb benötigt?
Der Adapter nutzt 10GBase-T über RJ-45-Anschlüsse. Für 10-Gigabit-Betrieb ist mindestens Cat-6A-Verkabelung erforderlich (IEEE 802.3an). Cat-5e ist für 10GBase-T nicht geeignet, Cat-6 ist für kurze Distanzen (bis ca. 37 Meter) unter Umständen möglich, aber Cat-6A wird für zuverlässigen Betrieb über die volle Distanz von bis zu 100 Metern empfohlen. Für 1GbE-Betrieb genügt Cat-5e.
Ist iSCSI-Boot ohne separaten HBA möglich?
Ja. Der Adapter verfügt über integrierte iSCSI-Boot-Unterstützung direkt im Firmware-Stack des Broadcom BCM57416. Damit kann der Server über das Netzwerk von einem iSCSI-Target booten, ohne dass ein separater iSCSI-HBA oder ein softwarebasierter iSCSI-Initiator im Betriebssystem geladen sein muss. Die Konfiguration erfolgt über das UEFI-/BIOS-Setup des Servers.
Wie lange gilt die Herstellergarantie auf diesen Adapter?
Lenovo gewährt auf den ThinkSystem Broadcom NX-E ML2 Ethernet Adapter laut Herstellerangaben eine begrenzte Garantie von 1 Jahr. Für produktionskritische Infrastrukturkomponenten empfiehlt es sich, die Garantiebedingungen im Gesamtkontext des Servicevertrags für den jeweiligen Server zu prüfen.
Allgemein
Produktdatenblatt (PDF)
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Beratung, Garantie und Betreuung
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Eingerichtet und betreut geliefert
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