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Ubiquiti UF-SM-10G-S-20 Netzwerk-Transceiver-Modul Faseroptik 10000 Mbit/s SFP+ 1330 nm

Kabel & Adapter

UBIQUITI U Fiber SFP+ Module | 10G BiDi Single-Mode | 20er Pack

Herstellernummer: UF-SM-10G-S-20

1.515,00 € zzgl. MwSt. 1.515,00 €
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Ubiquiti U Fiber 10G BiDi: Professionelle Single-Mode Transceiver für kritische Netzwerkinfrastruktur

Die Ubiquiti UF-SM-10G-S-20 repräsentiert eine kostengünstige Lösung für den Aufbau hochperformanter 10-Gigabit-Glasfaserverbindungen in professioneller Netzwerkinfrastruktur. Das 20er-Pack der Single-Mode SFP+-Transceiver-Module nutzt bidirektionale (BiDi) Übertragungstechnologie, um 10GbE-Verbindungen über bis zu 10 Kilometer Entfernung auf einer einzigen Glasfaser zu realisieren. Durch die asymmetrischen Wellenlängen von 1270 nm und 1330 nm ermöglichen diese Module eine vollständig duplexfähige Datenübertragung mit 10 Gbps in beide Richtungen über nur eine Glasfaserader.

Technische Grundlagen der BiDi-Übertragungstechnologie

Die UF-SM-10G-S-20 Module arbeiten nach dem 10GBASE-BiDi Standard, einer fortschrittlichen Variante der 10-Gigabit-Ethernet-Übertragung. Im Gegensatz zu herkömmlichen SFP+-Transceivern, die zwei separate Glasfasern für Sende- und Empfangsrichtung benötigen, nutzt die BiDi-Technologie (Bidirectional) zwei unterschiedliche Wellenlängen auf einer einzigen Glasfaser.

Das physikalische Prinzip basiert auf wellenlängenselektiver Multiplexierung: Ein Transceiver sendet auf 1270 nm und empfängt auf 1330 nm, während sein Gegenstück auf der anderen Seite der Verbindung die umgekehrte Wellenlängenkombination verwendet. Diese Asymmetrie wird durch speziell beschichtete optische Filter in den LC-Steckverbindern realisiert, die das eingehende Licht der einen Wellenlänge zur Photodiode weiterleiten und das ausgehende Licht der anderen Wellenlänge zur Glasfaser dirigieren.

Die praktischen Vorteile dieser Technologie sind erheblich: Durch die Halbierung des Glasfaserbedarfs reduzieren sich nicht nur die Kabelkosten, sondern auch der Platzbedarf in Kabelkanälen und Patchpanels. Besonders in dicht belegten Rechenzentren oder bei nachträglichen Verkabelungen in Bestandsgebäuden kann diese Platzersparnis den Unterschied zwischen einer realisierbaren und einer unmöglichen Netzwerkerweiterung bedeuten.

SFP+-Formfaktor und Hot-Swap-Fähigkeiten

Die Module folgen dem industriellen SFP+-Standard (Small Form-factor Pluggable Plus), der sich als De-facto-Standard für 10-Gigabit-Verbindungen etabliert hat. Der kompakte Formfaktor ermöglicht hohe Portdichten in Switches und Routern – typischerweise lassen sich 24 oder 48 SFP+-Ports auf einer einzelnen Switch-Platine unterbringen.

Ein wesentlicher Vorteil der SFP+-Architektur liegt in der Hot-Swap-Fähigkeit: Die Transceiver können während des laufenden Betriebs eingesetzt oder entfernt werden, ohne das übergeordnete Netzwerkgerät zu beeinträchtigen. Diese Eigenschaft ist in produktiven Umgebungen von entscheidender Bedeutung, da Wartungsarbeiten oder Konfigurationsänderungen ohne Netzwerkunterbrechungen durchgeführt werden können.

Die elektrische Schnittstelle des SFP+-Moduls kommuniziert über I2C mit dem Host-System und stellt umfangreiche Diagnoseinformationen zur Verfügung. Moderne Netzwerkmanagement-Systeme können dadurch Parameter wie optische Sendeleistung, Empfangsempfindlichkeit, Betriebstemperatur und sogar die verbleibende Lebensdauer der Laserdiode überwachen.

Single-Mode Glasfaser und Übertragungsreichweite

Die Spezifikation für Single-Mode-Glasfaser (SMF) ermöglicht die maximale Übertragungsreichweite von bis zu 10 Kilometern. Single-Mode-Fasern haben einen Kerndurchmesser von nur 9 Mikrometern – etwa ein Zehntel der Dicke eines menschlichen Haares. Diese extrem schmale Lichtführung erlaubt nur eine einzige Ausbreitungsmode des Laserlichts, wodurch Dispersion und damit signalverfälschende Effekte minimiert werden.

Der praktische Nutzen dieser Reichweite geht weit über reine Gebäudeverkabelung hinaus: 10 Kilometer reichen aus, um Rechenzentren in verschiedenen Stadtteilen zu verbinden oder Campus-Netzwerke über größere geografische Distanzen zu realisieren. In Industrieumgebungen können weitläufige Produktionsanlagen oder Logistikzentren mit einer einzigen Glasfaserverbindung durchgängig vernetzt werden.

Die Dämpfungstoleranz der Module liegt laut Standard bei mindestens 7 dB, was in der Praxis bedeutet, dass auch komplexere Glasfaser-Infrastrukturen mit mehreren Spleißstellen, Patchpanels oder optischen Verteilern problemlos überbrückt werden können. Diese Robustheit gegenüber Dämpfungsverlusten macht die Module auch für bestehende Glasfaser-Infrastrukturen geeignet, die möglicherweise nicht optimal installiert wurden.

LC-Steckverbinder und Glasfaser-Kompatibilität

Die verwendeten LC-Steckverbinder (Lucent Connector) haben sich als Standard für Single-Mode-Anwendungen durchgesetzt. Der LC-Stecker bietet eine kompakte Bauform mit einem 1,25-mm-Ferrule, der eine präzise Ausrichtung der Glasfaser gewährleistet. Die Push-Pull-Verriegelung ermöglicht eine werkzeuglose Installation und reduziert das Risiko von Beschädigungen bei häufigen Steckzyklen.

Für BiDi-Module sind die LC-Steckverbinder mit speziellen Farbcodierungen versehen: Die blauen und roten Markierungen kennzeichnen die unterschiedlichen Wellenlängenkombinationen der komplementären Transceiver-Paare. Diese Farbkodierung ist nicht nur eine praktische Installationshilfe, sondern verhindert auch Verwechslungen bei der Zuordnung der Module zu ihren jeweiligen Verbindungspartnern.

Die mechanische Präzision der LC-Verbinder ist entscheidend für die optische Performance: Bereits Abweichungen im Sub-Mikrometerbereich können zu erheblichen Einfügeverlusten führen. Hochwertige LC-Steckverbinder erreichen typische Einfügungsverluste von unter 0,3 dB und Rückflussdämpfungen von über 50 dB – Werte, die für die Aufrechterhaltung der 10-Kilometer-Übertragungsreichweite unerlässlich sind.

Performance-Charakteristika und Datenübertragung

Die 10-Gbps-Datenrate entspricht dem IEEE 802.3ae Standard für 10-Gigabit-Ethernet und ermöglicht eine theoretische Übertragungsgeschwindigkeit von 1,25 Gigabyte pro Sekunde in jede Richtung. Diese Bandbreite ist vollständig bidirektional verfügbar – beide Übertragungsrichtungen können gleichzeitig die volle Geschwindigkeit nutzen, was einen aggregierten Durchsatz von 20 Gbps pro Glasfaser ergibt.

In praktischen Anwendungen bedeutet diese Performance, dass große Dateiübertragungen, Datenbank-Replikationen oder Backup-Vorgänge erheblich beschleunigt werden können. Ein 100-GB-Datenbank-Dump, der über eine 1-Gbps-Verbindung etwa 13 Minuten benötigen würde, kann über die 10-Gbps-Verbindung in unter 90 Sekunden übertragen werden.

Die Latenz der optischen Übertragung ist praktisch vernachlässigbar: Licht benötigt etwa 5 Mikrosekunden pro Kilometer Glasfaser. Selbst bei der maximalen Übertragungsreichweite von 10 Kilometern beträgt die physikalische Latenz nur 50 Mikrosekunden – ein Wert, der selbst für zeitkritische Anwendungen wie Hochfrequenzhandel oder industrielle Steuerungssysteme akzeptabel ist.

Kompatibilität und Herstellerübergreifende Interoperabilität

SFP+-Transceiver folgen dem Multi-Source Agreement (MSA), einem Industriestandard, der Interoperabilität zwischen verschiedenen Herstellern gewährleisten soll. Die Ubiquiti UF-SM-10G-S-20 Module sind daher grundsätzlich mit allen MSA-konformen SFP+-Ports kompatibel, unabhängig vom Switch- oder Router-Hersteller.

In der Praxis kann es jedoch zu herstellerspezifischen Kompatibilitätsprüfungen kommen: Einige Enterprise-Switches führen eine Vendor-ID-Prüfung durch und akzeptieren nur Module bestimmter Hersteller. Diese Einschränkung lässt sich meist durch entsprechende Konfigurationsbefehle deaktivieren, erfordert aber administrative Eingriffe.

Für den Einsatz in Ubiquiti-Switching-Infrastrukturen sind die Module naturgemäß optimal abgestimmt. Die UniFi- und EdgeSwitch-Produktlinien erkennen die UF-SM-10G-S-Module automatisch und stellen erweiterte Monitoring-Funktionen zur Verfügung. Diese Integration umfasst Echtzeit-Überwachung der optischen Parameter, automatische Fehlererkennung und detaillierte Performance-Statistiken im UniFi Network Controller.

Energieeffizienz und thermisches Management

Moderne SFP+-Module wie die UF-SM-10G-S-20 sind auf niedrigen Energieverbrauch optimiert. Typische Verbrauchswerte liegen bei etwa 1-1,5 Watt pro Modul, was bei einer vollständig bestückten 48-Port-Switch-Konfiguration zu einer zusätzlichen Verlustleistung von 48-72 Watt führt.

Die thermische Auslegung berücksichtigt die dichte Packung in modernen Switches: Die Module sind für einen Betriebstemperaturbereich von 0°C bis 70°C spezifiziert, wobei die Laserdioden bei niedrigeren Temperaturen effizienter arbeiten und eine längere Lebensdauer erreichen. Hochwertige Rechenzentrumsumgebungen mit kontrollierter Kühlung können daher die Performance und Zuverlässigkeit der optischen Module optimieren.

Die verwendeten VCSEL-Laserdioden (Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser) sind inhärent temperaturstabil und erreichen typische Lebensdauern von über 100.000 Betriebsstunden. Diese Zuverlässigkeit ist entscheidend für kritische Netzwerkinfrastrukturen, in denen Ausfallzeiten erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen haben können.

Ideal für diese Einsatzbereiche

  • Rechenzentrum-Interconnects: Verbindung von Core-Switches über mittlere Distanzen mit maximaler Portdichte durch die kompakte BiDi-Technologie und bis zu 10 km Reichweite für standortübergreifende Verbindungen.
  • Campus-Netzwerk-Backbones: Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Gebäuden oder Standorten durch die 10-Kilometer-Reichweite bei Single-Mode-Glasfaser und vollständig duplexfähige 10-Gbps-Performance.
  • Storage Area Networks (SAN): Anbindung von Speichersystemen über große Distanzen durch die niedrige Latenz der optischen Übertragung und die hohe Bandbreite für zeitkritische Datentransfers.
  • Provider-Edge-Verbindungen: Anbindung von Unternehmensstandorten an Carrier-Netzwerke durch die standardkonforme 10GBASE-BiDi-Implementierung und Kompatibilität mit professioneller Netzwerkinfrastruktur.
  • Bestandsnetz-Upgrades: Modernisierung bestehender Glasfaser-Infrastrukturen ohne zusätzliche Verkabelung durch die BiDi-Technologie, die den doppelten Durchsatz auf vorhandenen Single-Mode-Fasern ermöglicht.

Wirtschaftliche Vorteile des 20er-Packs

Die Lieferung als 20er-Pack bietet deutliche Kostenvorteile gegenüber Einzelbeschaffungen und entspricht typischen Projektgrößen in der Netzwerkinfrastruktur. Bei BiDi-Implementierungen werden die Module paarweise eingesetzt – das 20er-Pack reicht somit für 10 vollständige Punkt-zu-Punkt-Verbindungen oder für die Bestückung eines 20-Port-SFP+-Switches mit einem zentralen Aggregation-Switch.

Die Lagerhaltung wird durch die einheitliche Packungsgröße vereinfacht: Netzwerkadministratoren können einen Grundbestand an Transceivern vorhalten, ohne verschiedene Einzelmengen verwalten zu müssen. Dies ist besonders wichtig für Wartungsszenarien, in denen defekte Module schnell ersetzt werden müssen, um die Verfügbarkeit kritischer Verbindungen zu gewährleisten.

Die identische Spezifikation aller Module im Pack garantiert konsistente Performance-Charakteristika und vereinfacht die Dokumentation der Netzwerkinfrastruktur. Unterschiedliche Chargen-Variationen, die bei gemischter Beschaffung auftreten können, werden dadurch eliminiert.

Installation und Konfiguration

Die Installation der UF-SM-10G-S-20 Module erfolgt nach dem Standard-SFP+-Verfahren: Das Modul wird zunächst mit der Glasfaser verbunden, wobei die Farbkodierung der LC-Stecker beachtet werden muss. Anschließend wird das komplette Modul in den SFP+-Slot eingeschoben, bis es hörbar einrastet.

Bei BiDi-Implementierungen ist die korrekte Paarung entscheidend: Ein Transceiver mit 1270-nm-Sender muss mit einem Transceiver mit 1330-nm-Sender auf der Gegenseite verbunden werden. Die unterschiedlichen Farbkodierungen (blau/rot) kennzeichnen diese komplementären Wellenlängenkombinationen und verhindern Installationsfehler.

Die Link-Erkennung erfolgt automatisch nach dem Einsetzen der Module. Moderne Switches zeigen den Verbindungsstatus sowohl über LED-Indikatoren am Port als auch über Management-Interfaces an. Die vollständige Link-Aktivierung dauert typischerweise 2-5 Sekunden, abhängig von der verwendeten Switch-Hardware.

Für optimale Performance sollten die Glasfaser-Steckverbinder vor der Installation mit speziellen optischen Reinigungstüchern gereinigt werden. Selbst mikroskopische Verschmutzungen können zu erheblichen Signalverlusten führen und die maximal mögliche Übertragungsreichweite reduzieren.

Troubleshooting und Monitoring

Die SFP+-Module stellen über die I2C-Schnittstelle umfangreiche Diagnosedaten zur Verfügung. Diese Digital Optical Monitoring (DOM) Funktionen umfassen die Überwachung der Sendeleistung, der Empfangsempfindlichkeit, der Betriebstemperatur und der Versorgungsspannung in Echtzeit.

Bei Verbindungsproblemen ermöglicht die optische Leistungsmessung eine schnelle Fehlerdiagnose: Niedrige Empfangspegel deuten auf Dämpfungsprobleme in der Glasfaser-Strecke hin, während schwankende Werte mechanische Probleme an den Steckverbindern anzeigen können. Moderne Network-Management-Systeme können diese Parameter kontinuierlich überwachen und proaktive Warnungen vor drohenden Ausfällen generieren.

Die Temperaturüberwachung ist besonders wichtig in dicht gepackten Switch-Umgebungen: Überhitzung kann zu vorzeitigem Laser-Ausfall oder Performance-Degradation führen. Die Module sind für einen erweiterten Temperaturbereich spezifiziert, benötigen aber dennoch ausreichende Luftzirkulation für optimale Lebensdauer.

Häufige Fragen

Können die Module mit herstellerfremden Switches verwendet werden?

Ja, die UF-SM-10G-S-20 Module folgen dem SFP+-MSA-Standard und sind grundsätzlich mit allen MSA-konformen Switches kompatibel. Einige Enterprise-Switches führen jedoch Vendor-ID-Prüfungen durch, die per Konfiguration deaktiviert werden können. Die optimale Integration und Monitoring-Funktionen sind naturgemäß bei Ubiquiti-Equipment gewährleistet.

Welche Glasfasertypen sind für die maximale Reichweite von 10 km erforderlich?

Die Module benötigen Single-Mode-Glasfaser mit 9/125-µm-Kerndurchmesser für die volle 10-km-Reichweite. Standard-SMF nach ITU-T G.652 ist ausreichend. Multimode-Fasern sind nicht kompatibel und würden zu erheblichen Signalverlusten führen.

Wie funktioniert die bidirektionale Übertragung auf einer einzigen Faser?

Die BiDi-Technologie nutzt zwei verschiedene Wellenlängen (1270 nm und 1330 nm) auf derselben Glasfaser. Spezielle optische Filter in den LC-Steckverbindern trennen die ein- und ausgehenden Signale wellenlängenselektiv. Dadurch wird vollständig duplexfähige 10-Gbps-Übertragung in beide Richtungen auf nur einer Faser ermöglicht.

Ist Hot-Swap-Betrieb ohne Netzwerkunterbrechung möglich?

Ja, SFP+-Module unterstützen Hot-Swap-Funktionalität. Die Transceiver können während des laufenden Betriebs eingesetzt oder entfernt werden, ohne das übergeordnete Netzwerkgerät zu beeinträchtigen. Der Link wird automatisch innerhalb von 2-5 Sekunden nach dem Einsetzen aktiviert.

Welche Monitoring-Funktionen stehen zur Verfügung?

Die Module unterstützen Digital Optical Monitoring (DOM) über die I2C-Schnittstelle. Überwacht werden können Sendeleistung, Empfangsempfindlichkeit, Betriebstemperatur, Versorgungsspannung und weitere optische Parameter in Echtzeit. Diese Daten sind über Standard-SNMP oder herstellerspezifische Management-Tools abrufbar.

Können die Module bei bereits verlegter Glasfaser-Infrastruktur nachgerüstet werden?

Ja, die BiDi-Technologie ist ideal für Bestandsnetz-Upgrades geeignet. Bestehende Single-Mode-Glasfasern können ohne zusätzliche Verkabelung von 1-Gbps- auf 10-Gbps-Übertragung aufgerüstet werden. Dabei wird der Faserbedarf halbiert, da nur eine Faser pro Verbindung statt der üblichen zwei benötigt wird.

Allgemein

Hersteller
UBIQUITI
Herstellernummer
UF-SM-10G-S-20

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